Vorstadtverein Zabo e.V.
Vorstadtverein Zabo e.V.

Vorstadtverein Zabo e.V.

23.09.2017: Besuchen Sie uns auf dem Stadtteilfest!

Am Samstag von 10 bis 16 Uhr finden Sie uns in der Zerzabelshofer Hauptstraße (etwa auf Höhe der Hausnummer 10).
Beteiligen Sie sich an unserer Umfrage zur Linienführung und Taktung der Buslinien 45 und 65.
Für die Kinder haben wir einen Malwettbewerb. Und: Unser neues Maskottchen, die ZaBiene schaut auch vorbei :-)

22.08.2017: Der Vorstadtverein bleibt dran!

Es gibt eine neue Rückmeldung der Stadt Nürnberg zum Thema: "Busspur Regensburger Str."

Frage an die Stadt Nürnberg:
Der Verkehrsstrom durch die Valznerweiherstraße wird durch eine sehr kurze Ampelschaltung für Rechtsabbieger an der Regensburger Straße gesteuert. Dieswird von vielen Autofahrern umgangen, indem sie die Busspur nutzen. Wir fordern, eine automatische Schranke an der Busspur zu installieren.

Antwort der Stadt Nürnberg:
In den Vereinbarungen mit Ikea ist die Errichtung einer Schranke für den Bus enthalten.

Wir bleiben natürlich weiter dran!

15.08.2017: Der Vorstadtverein bleibt dran!

Es gibt eine neue Rückmeldung der Stadt Nürnberg zum Thema: "Heimgartenweg"

Unsere Frage an die Stadt Nürnberg:
Wie der Stadtverwaltung bekannt ist, soll durch weitere Abrisse im Gebiet Heimgartenweg eine Bebauung im Nordwesten ermöglicht werden. Dadurch würde die vorhandene städtebauliche Qualität und Atmosphäre, die dieses bislang
unverändert erhaltene Quartier aufweist, zerstört werden. Wir fordern die Stadt auf, durch die Untere Denkmalschutzbehörde und das Landesamt für Denkmalpflege dieses erhaltenswerte Quartier unter Ensembleschutz zu stellen.

 

Antwort der Stadt Nürnberg:
Die Siedlung am Heimgartenweg ist eine von drei Siedlungen, die durch ihre Struktur und Bauweise das Erscheinungsbild des Stadtteils Zerzabelshof erheblich prägen.
Die Denkmaleigenschaft wurde vom Landesamt für Denkmalpflege geprüft, jedoch nicht bestätigt. Im Zusammenhang mit dem Umbau des Gasthauses „Heidekrug“, Waldluststr. 67, wurde bereits im August 2013 der ganze Bereich um den Heimgartenweg vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und von der Unteren Denkmalschutzbehörde auf Ensembleeigenschaft nach Art. 1 Abs. 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Denkmäler (BayDSchG) überprüft. Der für die Eintragung in die Denkmalliste zuständige
Gebietsreferent des Landesamts konnte der Siedlung jedoch keine entsprechende Denkmal- bzw. Ensemble-Eigenschaft zuerkennen.
Um den vom Wohnungsunternehmen Nürnberg-Ost gewünschten Prozess einer städtebaulich geordneten Weiterentwicklung der Siedlung zu unterstützen, hatte die Verwaltung das Projekt im Baukunstbeirat behandeln lassen. Dieser empfahl die Erarbeitung eines behutsamen Entwicklungskonzepts und den Erhalt des Bestandes.
Bei der Presse und in Teilen der Bevölkerung entstand die Sorge, dass durch Eingriffe in die Bausubstanz das charakteristische Erscheinungsbild verloren gehen könnte. Auf Antrag der Piratenpartei und der CSU-Stadtratsfraktion erfolgte daher die Behandlung im AfS mit der Empfehlung zum Erlass einer Erhaltungssatzung durch den Stadtrat. Da das Wohnungsuntemehmen Nürnberg-Ost die Anregung der Verwaltung aufgenommen hat, eine Machbarkeitsstudie zu beauftragen, kann davon ausgegangen werden, dass die Weiterentwicklung der Siedlung in enger Absprache zwischen dem Eigentümer, der Verwaltung und dem Baukunstbeirat erfolgen wird und sich eine Erhaltungssatzung somit erübrigt.

Wir bleiben natürlich weiter dran!

08.08.2017: Der Vorstadtverein bleibt dran!

Es gibt eine neue Rückmeldung der Stadt Nürnberg zum Thema: "Zone 30 in der Zerzabelshofer Hauptstraße"

Frage des Vorstadtvereins an die Stadt Nürnberg:
Bei der Befragung im Juni 2014 auf der Zabo-Kärwa wurde von vielen Stadtteilbewohnern eine Tempo-30-Zone für die Zerzabelshofer Hauptstraße gefordert. In der OBM-Runde im Dezember 2015 wurde uns signalisiert, dass die Rahmenbedingungen für eine Tempo-30-Zone vorliegen würden. Eine daraufhin vom Vorstadtverein durchgeführte Umfrage gezielt zu diesem Thema, hatte 128 Befürworter und 8 Gegenstimmen.
Das Ergebnis wurde der Stadt Nürnberg im Februar 2016 übergeben. Die Stadtverwaltung sagte zu, die rechtlichen Möglichkeiten einer Tempo-30-Zone zu prüfen. Auf unsere wiederholten Nachfragen wurden wir damit vertröstet, dass
die Prüfung noch nicht abgeschlossen sei. Wie ist der aktuelle Sachstand dazu?

Antwort der Stadt Nürnberg:
Eine der Hürden für die Einführung von Tempo 30 in der Zerzabelshofer Hauptstraße war bisher die Frage, ob die vorhandenen Ampelanlagen dann entfallen müssen.
Der Stadt Nürnberg lagen Gutachten vor, in denen die Auffassung vertreten wurde, dass das Verbot von Lichtsignalanlagen in Tempo 30-Zonen (§ 45 Abs. 1c) StVO)
auch reine Fußgängeranlagen betrifft. In der Zerzabelshofer Hauptstraße wäre jedoch ein Verzicht auf Lichtsignalanlagen im Hinblick auf die vielen Fußgängerquerungen und die Verkehrsdichte äußerst problematisch und ein Ersatz durch andere Querungshilfen, z.B. durch Fußgängerüberwege, möglicherweise mit Einbußen bei der Verkehrssicherheit verbunden.
Im März hat die Regierung von Mittelfranken mitgeteilt, dass entgegen der genannten Gutachten reine Fußgängeranlagen mit Tempo 30-Zonen vereinbar sind. Damit ist eine wesentliche Schwierigkeit bei der Einführung von Tempo 30 in Zabo ausgeräumt.
Das Verkehrsplanungsamt erstellt derzeit Detailpläne für die Ausgestaltung der Tempo 30-Zone, insbesondere an den Einfahrten in die Zone in der Waldluststraße und Bingstraße. Die Planung wird voraussichtlich im Herbst dem Verkehrsausschuss zur Entscheidung vorgelegt.

Wir bleiben natürlich weiter dran!

01.08.2017: Die neue Ausgabe der
ZABO-Nachrichten ist da!

Seit einigen Tagen wird die neue Ausgabe der ZABO-Nachrichten in ZABO verteilt. Wir haben wieder jede Menge spannende Themen für Sie dabei - und natürlich gibts das Heft wie immer auch hier zum Download.
Bis zur nächsten Ausgabe im November erfahren Sie alle aktuellen Nachrichten aus und über Zabo natürlich auch in unserer kostenlosen ZABO-App und bei facebook.

27.06.2017: Heimgartenweg

Gestern erreichten uns mehrere Nachrichten von Anwohnern zur unangekündigten Abholzung eines Kastanienbaums im Heimgartenweg.
Laut SÖR war der Baum innen faul weshalb Gefahr in Verzug war. Jedoch wurde auch mitgeteilt, dass kein Ersatz gepflanzt wird. Wir werden mit SÖR reden, und versuchen, einen neuen Baum pflanzen zu lassen.

24.06.2017: Heute ist Hofflohmarkt in Zabo: 130 VerkäuferInnen haben sich angemeldet!

Wir freuen uns natürlich auch über zahlreiche Flohmarkt-Besucher am 24. Juni!

Die Übersichtskarte mit allen VerkäuferInnen finden Sie hier.

11.06.2017:Und wieder #Zabo in der Zeitung. Dieses Mal ein Interview mit Baureferent Ulrich.

Wir wissen nicht, wie alt Herr Ulrich selbst ist - oder woher er weiß, dass die BewonerInnen unserer Heimgartenweg-Siedlung oder Zabos "überaltert" sind...
Wir haben bei unserer Umfrage jedenfalls nicht den Eindruck gewonnen, dass das Thema nur ältere ZaboranerInnen umtreibt! Wir freuen uns daher über Ihre Kommentare zum Thema an vorstand@zabo-nachrichten.de

02.06.2017: Heimgartensiedlung

Wir wissen zwar weder, wer dieses rote Plakat aufgehängt hat - noch, wer es abgehängt hat. Aber vorenthalten möchten wir es Ihnen dennoch nicht... #Zabo #Streetart

09.05.2017: Pressemitteilung zur Heimgartensiedlung

Hier lesen Sie unsere aktuelle Pressemitteilung...

04.05.2017: Die Neue Ausgabe der ZABO-Nachrichten ist online!
Themen dieses Mal:

Heimgartenweg, Regensburger Straße, Zabo Kärwa, Walderlebnispfad, Hofflohmarkt, Ausflüge, Bienen, Veranstaltungstipps,...
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

12.04.2017: Umfrageergebnis zur Heimgartensiedlung

Unsere Umfrage ist beendet. Lesen Sie hier unsere Pressemitteilung über die Umfrageergebnisse.

29.03.2017: Umfrage zur Heimgartensiedlung

Bis 7. April sammeln wir Ihre Meinungen zu den geplanten Bauarbeiten am Heimgartenweg. Bitte nehmen Sie an unserer kurzen Umfrage teil!

22.02.2017: Unterlagen zum Download

Hier können Sie sich unsere Präsentation von der ZABO-Versammlung noch einmal ansehen und / oder herunterladen.  Ein Nachbericht zur Versammlung folgt...

 

Präsentation

21.02.2017: ZABO-Versammlung heute um 19 Uhr im Heidekrug

Wir fragen uns: Warum gelten für #Zabo bei der Bebauung andere Maßstäbe als für den "Rest der Stadt"?

  • Wetzendorf: 30 WE /ha
  • Tiefes Feld: 38 WE /ha
  • Gebersdorf: 29 WE /ha
  • Regensburger Straße: 118 WE /ha

Heute Abend können auch Sie Ihre Fragen stellen an:

  • Daniel F. Ulrich, Baureferent der Stadt Nürnberg
  • Dr. Zweier, Geschäftsführer des Siedlungswerk Nürnberg

Wir freuen uns über Ihre rege Teilnahme!

26.01.2017: Pressemitteilung
 

#Zabo für die Hosentasche:

Vorstadtverein präsentiert eigene App 

 

Neues Jahr, neues Highlight! Seit Januar 2017 hat Zabo - als erster (?) der insgesamt 35 Nürnberger Bürgervereine - endlich eine eigene App! Die App ist unter dem Namen Zabo-News kostenlos und unverbindlich für iOS und Android-Geräte verfügbar. Herausgeber der App ist der Vorstadtverein ZABO e.V. (Mehr lesen...)

19.12.2016: Übergabe der Unterschriftenlisten zur Regensburger für die Hosentasche: Vorstadtverein präsentiert eigene App (Mehr lesen...)Straße an Planungs- und Baureferent Daniel Ulrich

Eins ist gewiss: den ZaboranerInnen ist ihr Zabo nicht egal - auch nicht der Teil, der ein wenig "ab vom Schuss" an der Regensburger Straße liegt. Und so haben die ZaboranerInnen sich in den vergangenen Wochen fleißig an der Unterschriftenaktion des Vorstadtvereins Zabo e.V. gegen die geplante extrem verdichtete Bebauung an der Regensburger Straße beteiligt.

Fast 1000 Unterschriften wurden bislang gesammelt: die meisten davon auf Unterschriftenlisten am Stadtteilfest und in den ZABO-Nachrichten - einige weitere auch im Rahmen einer Online-Petition.

Damit haben sich bereits jetzt mehr als 10 Prozent der ZaboranerInnen gegen die geplante massive Bebauung und für eine Bebauung mit Augenmaß und ein notwendiges, bislang fehlendes, Gesamtkonzept ausgesprochen. Ein großer Erfolg, bedenkt man doch die durchaus erläuternswerte Thematik.

Die Unterschriften wurden heute von Vorstand und Mitgliedern des Vorstadtvereins an den Planungs- und Baureferenten der Stadt Nürnberg, Daniel Ulrich, übergeben (ausführlicher Bericht und Foto der Übergabe siehe Nürnberger Nachrichten vom 20.12.2016, S. 29).

Wir danken allen UnterzeichnerInnen für ihr Engagement und werden an dieser Stelle auch weiterhin fortlaufend über die weiteren Entwicklungen (wie Veranstaltungen / Bürgerversammlungen) zum Thema Regensburger Straße informieren.

13.12.2016: Zeitungsbericht über die Ortsbegehung an der Regensburger Straße

Bei der Begehung am vergangenen Wochenende waren auch Pressevertreter dabei. Hier finden Sie den Zeitungsartikel!

Alle Informationen rund um das Baugebiet an der Regensburger Straße finden Sie gebündelt auch hier.

03.12.2016: Das Christkind zu Gast in Zabo

Eine kleine Bilderstrecke vom Zabo-Weihnachtsmarkt mit dem Nürnberger Christkind finden Sie hier.

23.10.2016: Jetzt online unterschreiben:
Online-Petition zur Regensburger Straße

Wir haben auf dem Stadtteilfest und in den Geschäften in Zabo bereits über 500 Unterschriften gesammelt. Aber wir brauchen noch viel mehr! Helfen Sie mit das Bauprojekt auf ein moderates Maß zu reduzieren.  

Ursprünglich hieß unsere Überschrift „Keine Ghettobebauung …“ Einige Menschen in Zabo mit denen wir gesprochen haben, fühlten sich beim Begriff „Ghettobebauung“ nicht wohl. Wir haben deshalb die Überschrift ersetzt durch „Keine unmenschliche Bebauung…“ An unserer Forderung ändert sich dadurch nichts.

12.10.2016: Zeitungsartikel über die Infoveranstaltung zum neuen Baugebiet an der Regensburger Straße

Vor Ort, im August-Meier-Heim, haben Klaus Zweier vom Siedlungswerk und Siegfried Dengler vom Stadtplanungsamt die aktuellen Pläne für das vorgesehene Wohngebiet an der Regensburger Straße vorgestellt. Die Zuhörer waren voller Zweifel. Lesen sie hier weiter...

05.10.2016: Wir fordern: 
Keine unmenschliche Bebauung an der Regensburger Straße!

An der Ecke Regensburger Str. /Hans-Kalb-Str. will der Freistaat Bayern auf einer Fläche von 38.500 qm mindestens 500 Wohnungseinheiten bauen (gemäß städtebaulichen Ideenwettbewerb nach Bebauungsplan Nr. 3490).
Zum Vergleich: Im Neubaugebiet in der Pastoriussiedlung wurden 2001 auf einer ähnlich großen Fläche von 38.900 qm 270 Wohnungseinheiten gebaut.

 

Stellen Sie sich vor: es würde zwischen die Häuserzeilen jeweils noch eine weitere Häuserzeile gebaut, dann haben Sie die geplanten Dimensionen in der Regensburger Straße / Hans-Kalb-Straße.


Wir sind nicht grundsätzlich gegen eine Bebauung. Aber wir sind gegen den Bau eines derart hoch verdich-teten Wohngebiets, wo die große Gefahr besteht, dass es zum unattraktiven Ghetto wird.

 

Was können Sie tun?

  1. Auf jeden Fall Unsere Unterschriftenliste unterzeichnen.
    Sie finden Listen in vielen Geschäften in Zabo (u.a. u.a. bei Schreibwaren Lippert, Bäckerei Matejka, Bücherwurm, Bio in Zabo, Café Stille Wasser, Vielfalt (Post), Apotheken in zabo, Zabo Döner) - oder Sie laden sich einfach hier eine Liste herunter (siehe PDF weiter unten) und lassen sie uns bis zum 1. November 2016 an folgende Adresse zukommen:
    Vorstadtverein Zabo e.V.
    Zerzabelshofer Hauptstraße 10a
    90480 Nürnberg
  2. Kommen Sie zur Infoveranstaltung am 10. Oktober im August-Meier-Heim, Regensburger Straße 380. 
    Beginn ist um 18 Uhr. Hier werden auch Vertreter der Stadt anwesend sein: DIE Chance, kritische Fragen zu stellen!
Unterschriftenliste (PDF)
16-10-10 Unterschriftensammlung Regensbu[...]
PDF-Dokument [559.5 KB]

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

23.07.2016: Fehlerteufel

In der neuen Ausgabe der Zabo-Nachrichten (die in den kommenden Tagen in Zabo verteilt wird) hat sich leider ein Layoutfehler eingeschlichen. Im Artikel über die "Freunde der Arche" auf Seite 44/45 ist ein wesentlicher Teil des Aufnahmeantrags abgeschnitten worden. Hier finden Sie daher noch einmal das komplette Formular als PDF zum Download. Es wäre schön, wenn möglichst viele LeserInnen die Arche unterstützen würden!

Aufnahmeantrag "Freunde der Arche" (PDF)
Aufnahmeantrag_Arche.pdf
PDF-Dokument [464.9 KB]

17.07.2016: Reichswaldfest 2016

Hier gibt es eine schöne Bildergalerie vom Reichwaldfest - klicken Sie sich durch!

 

18.06.2016: Heute ist Hofflohmarkt in Zabo: 160 VerkäuferInnen haben sich angemeldet!

Wir freuen uns natürlich auch über zahlreiche Flohmarkt-Besucher am 18. Juni!

Die Übersichtskarte mit allen VerkäuferInnen finden Sie hier.
 

14.05.2016: Presseerklärung
Pseudo-Bürgerbeteiligung in Zabo! Skandalöser Start des Städtebaulichen Ideenwettbewerbs Regensburger Straße des Siedlungswerks (SW)des Freistaats Bayern

Pressemitteilung lesen.

 

Weitere aktuelle Meldungen

Über den Vorstadtverein Zabo e.V.

 

Wir sind ein Bürgerverein für Zabo, einer von 32 Bürgervereinen im Stadtgebiet von Nürnberg, mit fast 1000 Mitgliedern.
Wir kümmern uns um kleine und große Probleme in einem Gebiet, das sich teilweise mit der bis 1925 selbständigen Gemeinde ZERZABELSHOF deckt.

 

Wir sind ein Verein, der die Aufgabe hat, die Belange des Stadtteiles Zerzabelshof zu wahren und zu fördern. Daneben widmet sich der Verein auch der Pflege der Geselligkeit unter seinen Mitgliedern.
Wir bieten unseren Mitglieder für einen Jahresbeitrag von 9 € auch Einiges: Ob gemeinsame Wanderungen oder Ausflüge mit dem Bus, ...
Auch bei unseren Mitgliederversammlungen und Veranstaltungen (z.B. Weihnachtsfeier) sind Sie herzlich eingeladen.
Wir informieren Sie über unsere Aktivitäten alle drei Monate durch die "ZABO-Nachrichten". Als Mitglied erhalten Sie diese jeweils kostenlos.
Wir bemühen uns, möglichst viele Ihrer Wünsche zu erfüllen; alle jedoch können auch wir nicht erfüllen, da diese nicht selten kontrovers sind.

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